Optimismus und Vorteile



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Schützt Optimismus vor Herzkrankheiten?
Es ist nicht weiter verwunderlich, dass eine Veranlagung zum Optimismus Menschen vor Depressionen schützt. In einer neuen Studie wurde die Forschung zum Thema Optimismus und Herzerkrankungen zusammengefasst. Dr. Rose Shaw, Psychotherapeutin aus München, stellt im Blog Psychologie Aktuell eine Presseerklärung des Herausgebers einer Studie vom April 2012 vor, deren Autorinnen der Ansicht sind, dass man Optimismus zur Therapie nutzen könnte.
Positive Emotionen schützen vor Herzkrankheiten Optimismus, Glück und andere positive Emotionen können einen Menschen vor Herzerkrankungen schützen, denn sie senken das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauferkrankungen. Das zeigt eine Untersuchung von Forschern der Harvard University. Diese Faktoren, die eine Rolle beim psychischen Wohlbefinden spielen, können scheinbar auch das Voranschreiten bestehender Herz-Kreislauferkrankungen verlangsamen. Zu diesem Ergebnis ist die erste und zugleich größte systematische Übersichtsarbeit ihrer Art gekommen, die online in der Aprilausgabe des Psychological Bulletins erschienen ist. Die Autorinnen der Studie sind Julia Boehm, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe und Laura Kubzansky, Lehrbeauftragte in der Abteilung Gesellschaft, Humanentwicklung und Gesundheit an der Harvard School of Public Health (HSPH) in Boston, Massachusetts.
Angst, Wut und Depressionen schaden dem Herzen In den USA stirbt nach Angaben der American Heart Association alle 39 Sekunden ein Mensch an einer Herz-Kreislauferkrankung. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass negative Gemütsverfassungen wie Ängste, Feindseligkeit, Wut und Depressionen dem Herzen schaden können, schildern die beiden Autorinnen. Über den Zusammenhang von positiven Gemütsverfassungen und Herz-Kreislauferkrankungen ist aber viel weniger bekannt. Julia Boehm weist in einer Erklärung für die Presse darauf hin, dass ein Mensch, der in keiner negativen Gemütsverfassung ist, damit nicht automatisch in einer positiven ist. Die Ergebnisse ihrer Studie zeigen, dass: „…Faktoren wie Optimismus, Lebenszufriedenheit und Glück mit einem verminderten Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen assoziiert sind. Dieser Effekt ist unabhängig von anderen Faktoren wie dem Alter eines Menschen, seinem sozioökonomischen Status, Rauchen oder Körpergewicht.“ „Die größten Optimisten hatten zum Beispiel ein, um etwa 50 Prozent niedrigeres Risiko eine neue Herz-Kreislauferkrankung zu entwickeln als ihre weniger optimistischen Mitmenschen“, fügt sie noch hinzu.
Ergebnisse der Studie Julia Boehm und Laura Kubzansky untersuchten für ihre Übersichtsarbeit die Ergebnisse von mehr als 200 publizierten Studien in zwei großen wissenschaftlichen Datenbanken. Die Autorinnen untersuchten Daten, die einen Zusammenhang zwischen einer positiven Gemütsverfassung und Herz-Kreislauferkrankungen zeigen. Und des Weiteren untersuchten sie mögliche Zusammenhänge zwischen Verhaltensweisen wie Alkoholkonsum, Rauchen, Sport, Schlaf und Ernährung sowie biologischen Markern für Herz-Kreislauferkrankungen. Diese Ergebnisse machten deutlich, dass eine positive Gemütsverfassung „in allen Studien einen Schutz gegen Herz-Kreislauferkrankungen bot, und zwar unabhängig von traditionellen Risikofaktoren und negativen Gemütszuständen.“ Insbesondere ließen sie erkennen, dass „Optimismus am deutlichsten mit einem verminderten Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen assoziiert war.“ Die Daten zeigten außerdem, dass Menschen, die sich wohl fühlen, sich ausgewogener ernähren, mehr Sport treiben und genügend Schlaf bekommen. Und es zeigte sich, dass eine positive Gemütsverfassung mit einem niedrigeren Blutdruck, einem gesünderem Profil der Blutfette und normalem Körpergewicht assoziiert war.
Einfluss auf Maßnahmen im Gesundheitswesen Julia Boehm und Laura Kubzansky sind der Meinung, dass ihre Untersuchungsergebnisse von großer Tragweite für die Art und Weise sind, wie Maßnahmen im Gesundheitswesen durchgeführt werden sollten. Die Autorinnen fordern „weitere prospektive Untersuchungen und Forschung, die unterschiedliche Theorien über positives und negatives psychisches Wohlbefinden berücksichtigen.“ Laura Kubzansky erklärt, wenn auch künftige Studien zeigen, dass Menschen mit einem hohen Grad an positiven Emotionen wie Optimismus, Lebenszufriedenheit und Glück langfristig weniger Herz-Kreislauferkrankungen entwickeln, bedeutet dies für das Gesundheitswesen: „…dass man die Herz-Kreislaufgesundheit von Menschen verbessern könnte, indem man mehr Gewicht auf die Förderung psychologischer Stärken legt und weniger darauf lediglich die psychologischen Schwachstellen zu behandeln.”
Quelle: http://www.gesundheit.de/krankheiten/herz/herzgesundheit-und-herzpatient/kann-optimismus-vor-herzkrankheiten-schuetzen
 


Optimisten leben länger Die Grundstimmung hat deutliche Auswirkungen auf das Herz
Ob ein Glas halb voll oder halb leer ist, ist keine Frage der Physik, sondern der inneren Einstellung. Wir alle wissen es längst: Es kommt weniger darauf an, wie unsere Lebensumstände sind, sondern vielmehr darauf, wie wir selbst sie einschätzen. Wer optimistisch durchs Leben geht, genießt die positiven Dinge und hadert nicht ständig mit den Schattenseiten. Diese positive innere Einstellung hilft zudem auch noch, gesund zu bleiben und länger zu leben.
Die Sonne ist auch in trüben Zeiten da.
In Deutschland stirbt jeder fünfte an den Folgen einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Bei den Ursachen denkt man an Übergewicht, Bluthochdruck, Stress und Rauchen. Doch auch Depressionen gelten inzwischen als Risikofaktor. Persönlichkeiten, die oft unglücklich und nach innen gekehrt sind, haben die Neigung, verstärkt auf psychische Belas­tungen zu reagieren. Privatdozentin Dr. med. Cora Weber, Oberärztin an der medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik an der Charité in Berlin erklärt: „Je ausgeprägter Pessimismus, Reizbarkeit und Frust, je geringer Selbstvertrauen und Kontaktfreude, desto belastender für das Herz.“ Studien zeigen, so Weber, dass dies mit einem 2,5- bis über 3,8-fachen Risiko für Herztod oder Herzinfarkt verbunden ist. Optimismus hingegen ist ein guter Schutz gegen Herzkrankheiten. Der Zusammenhang zwischen positiver Lebenseinstellung und besserer Gesundheit wurde in einer umfangreichen Beobachtungsstudie in den USA belegt. Danach senkt eine optimistische Lebenseinstellung das Risiko für Herzerkrankungen deutlich.
Weniger Erkrankungen bei optimistischer Einstellung
Bei dieser Studie der Universität Pittsburgh wurden über einen Zeitraum von acht Jahren knapp 100 000 Frauen im Alter von 50 bis 79 Jahren beobachtet, die anfangs weder an Herzproblemen noch an einer Krebserkrankung litten. Durch Tests und Fragebogen wurde ermittelt, ob die Frauen eher optimistisch oder pessimistisch durchs Leben gingen. Nach acht Jahren zeigte sich, dass das Risiko der optimistischen Frauen für eine Herzerkrankung um neun Prozent geringer war als bei den pessimistischen. Das allgemeine Sterberisiko lag bei ihnen sogar um 14 Prozent niedriger, bei den Pessimistinnen dagegen um 16 Prozent höher als beim Durchschnitt. Außerdem litten die optimistischen Frauen generell seltener an Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, hohen Cholesterinwerten und Depressionen. Aber selbst wenn optimistisch eingestellte Frauen erkrank­ten, wirkte sich ihre zuversichtliche Lebenseinstellung noch positiv auf ihre Heilung und Gesundheit aus. Die Ursachen des Phänomens, dass Pessimismus das Leben verkürzt und Optimismus es verlängert, sind noch nicht genau erforscht. Es ist aber bekannt, dass ablehnende, negative Gefühle im Körper bestimmte Stoffe und Stresshormone freisetzen, die das Risiko einer Herzerkrankung erhöhen können. Außerdem könnte eine pessimistische Haltung mit ungesunden Verhaltensmustern wie Rauchen oder schlechter Ernährung einher gehen, die die Gesundheit des Herzen ebenfalls nachteilig beeinflussen. Wer dazu neigt, sich zu ärgern und zu grübeln, sollte bewusst beginnen, auf die positiven Dinge des Lebens zu achten! Es gibt sie!
Quelle: http://www.lw-heute.de/optimisten-leben-laenger
 


Vorteile, die Sie als Optimist haben
Autor dieses Beitrags: © Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe Wenn Sie optimistisch eingestellt sind, dann wirkt sich das auf alle Bereiche Ihres Lebens positiv aus: auf Ihre Gesundheit, Ihr seelisches Wohlbefinden, Ihre geistigen Fähigkeiten, Ihre Wahrnehmung, Ihre beruflichen und finanziellen Erfolge und auf Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen.
Optimistisches Denken ist eine geistige Form der Selbstverteidigung. Sind Sie bereit, den Vorteilen ins Auge zu sehen, die Ihnen bisher entgangen sind, weil Sie ein pessimistisch eingestellter Mensch waren? Dann lesen Sie weiter. Nachfolgend zusammengefasst die wichtigsten Ergebnisse aus psychologischen Untersuchungen, die mehrfach bestätitgt sind. Seelisches Befinden Das seelische Befinden von optimistischen Menschen ist überwiegend gut. Bewußt oder unbewußt wissen sie, daß sie fühlen, wie sie denken, und daß sie darüber bestimmen, wie sie denken. Da sie vielem etwas Positives abgewinnen, kommen sie selten in die Lage, daß ihre Stimmung für lange Zeit im Keller ist. Gewiß: Auch sie fühlen sich manchmal unwohl, sind bedrückt oder niedergeschlagen. Doch dieses Unwohlsein hält nicht sehr lange an. Sie tun etwas dafür, daß es ihnen rasch wieder besser geht.
Optimisten betrachten Niederlagen oder Mißerfolge als etwas Vorübergehendes, als einen kurzfristigen Rückschlag und fühlen sich durch ihn erst recht angestachelt, ihr Ziel zu erreichen. Optimisten sind überzeugt, jede Situation verbessern zu können, einen Schaden begrenzen zu können, andere, bessere Lösungen zu finden, etwas Verlorenes oder Zerstörtes wieder aufbauen zu können, neu beginnen zu können. Ihr Optimismus verhindert, dass sie resignieren, den Kopf in den Sand stecken und deprimiert sind. Geistige Fähigkeiten Die positive Grundstimmung von Optimisten bewirkt, daß ihre Sinnesorgane besser funktionieren. So hat man festgestellt, daß positiv eingestellte und damit ausgeglichene Menschen eine bessere Merkfähigkeit haben, kreativer und ideenreicher sind, besser sehen und hören.
Körperliches Befinden Optimisten erfreuen sich in der Regel guter körperlicher Gesundheit, da das seelische und körperliche Wohlbefinden eng miteinander verknüpft sind. Ein positives Lebensgefühl wirkt auf unsere inneren Organe wie ein Lebenselixier. Menschen mit einer sehr guten optimistschen und zuversichtlichen Lebenseinstellung sterben mit geringerer Wahrscheinlichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als der Durchschnitt und haben eine höhere Lebenserwartung. D.h. Optimismus ist ein ausgezeichneter Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Optimistisch eingestellte Menschen können besser mit Stress umgehen und haben deshalb weniger Stresshormone in ihrem Körper. Und die Heilungschancen sind größer, wenn Menschen an ihre Gesundung glauben und zuversichtlich in die Zukunft blicken. Zahlreiche Untersuchungen belegen, daß unsere Abwehrkräfte durch eine hoffnungsvolle und optimistische Einstellung gestärkt werden. Frohnaturen haben eine deutlich bessere Immunabwehr als Pessimisten. Wenn wir uns in seelischer Harmonie befinden, dann befindet sich auch unser Körper in Harmonie, und das ist der beste Schutz gegen Krankheiten.
Optimismus ist gesund und Optimismus stärkt die Gesundheit. Menschen mit einer optimistischen Lebenseinstellung sind gesünder als pessimistisch eingestellte Menschen. Wenn Optimisten doch einmal krank werden, dann richten sie ihre ganze Energie auf das Gesundwerden, indem sie durch positive Vorstellungen und Selbstgespräche ihre inneren Selbstheilungskräfte mobilisieren. Krankheiten sind für sie ein Warnsignal, daß sie in einem Bereich ihres Lebens krankmachende Denk- und Verhaltensgewohnheiten haben, die es zu ändern gilt. Berufliche und finanzielle Vorteile Beruflich und finanziell sind Optimisten meist erfolgreicher als Pessimisten. Da, wo Pessimisten nämlich Probleme sehen, sehen Optimisten eine Chance. Sie betrachten Probleme nicht als ein lästiges Übel, sondern als Herausforderung, trotzdem ans Ziel zu gelangen. Aufgrund ihrer optimistischen Einstellung - auch gegenüber sich und ihren Fähigkeiten - trauen sie sich vieles zu, glauben an sich und ihren Erfolg und können so ihre Fähigkeiten voll entfalten. Sie sind "Ich-kann-Denker” und gehen erst einmal unvoreingenommen an eine Sache heran und rechnen, bis sie sich gründlich vom Gegenteil überzeugt haben, damit, daß sie Erfolg haben. Sie lassen sich nicht so leicht von Fehlschlägen und Mißerfolgen beeinflussen.
Mißerfolge betrachten sie also als wertvolle Lernerfahrungen, die sie ihrem Ziel ein Stück näher bringen. Durch ihre Überzeugung, immer etwas verbessern zu können, halten sie länger durch, geben weniger schnell auf und sind deshalb erfolgreicher als Pessimisten. Optimisten gehen selten auf ausgetretenen Pfaden, sondern suchen neue Wege, die vor ihnen noch niemand gegangen ist. Da sie sich überwiegend gut fühlen, gehen ihnen auch unangenehme Aufgaben leicht von der Hand. Berufssportler sind zu höheren sportlichen Leistungen fähig, wenn sie bezüglich ihres Abschneidens optimistisch sind. Auch wenn ein Optimist nicht immer bei allem Erfolg hat, was er anpackt, so hat seine optimistische Einstellung, alles werde klappen und gutgehen, doch einen großen Vorteil: er packt vieles an und realisiert auf diese Weise viel - wenn auch nicht alles. Pessimisten dagegen packen wenig an und sind zudem eher überzeugt, zu scheitern und realisieren deshalb auch wenig.
Zwischenmenschliche Beziehungen Optimistische Menschen betrachten ihre Mitmenschen nicht als Feinde. Solange sie von einem Menschen nicht enttäuscht wurden, unterstellen sie ihm erst einmal, daß er ein liebenswerter Mensch ist. Und wenn sie von einem Menschen enttäuscht werden, lassen sie sich dadurch nicht beirren, trotzdem an ihrer positiven Grundeinstellung gegenüber ihren Mitmenschen festzuhalten. Überhaupt machen optimistische Menschen selten schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen, da sie durch ihre freundliche und offene Art gleichgesinnte Menschen anziehen und sie sich in der Regel von pessimistisch eingestellten Menschen fernhalten. Nun, was meinen Sie? Lohnt es sich, angesichts dieser Aussichten Optimist zu werden? Natürlich werden Sie als neues Mitglied in diesem Klub nicht von Anfang an in den Genuß all dieser Vorteile kommen. Je länger Sie jedoch dabei sind, je mehr Sie sich angewöhnen, wie ein Optimist zu denken und zu handeln, umso mehr werden Sie auch in den Genuß dieser positiven Lebensart kommen. Schauen wir uns einmal die Nachteile an, die Sie als Pessimist haben.
Quelle: http://www.psychotipps.com/optimismus-vorteile.html






Agni Yoga (Lebendigen Ethik) Optimismus und Kosmos



Die Lehre der „Lebendigen Ethik“ greift alle Themen der heutigen alltäglichen menschlichen, mitmenschlichen und kosmischen Lebensprobleme auf, die wichtig sind für eine persönliche und allgemeine, selbstverständliche Handlungsethik im Alltag.Sie ist Ausdruck eines „Ethischen, kulturellen Humanismus“, sie ist interkulturell und überkonfessionell.
 
Agni Yoga-Gruppen und Roerich-Gesellschaften gibt es heute insbesondere in den Nachfolgestaaten der UdSSR, aber auch u.a. in den USA, der Schweiz, Deutschland, England, Spanien, den Niederlanden, Italien und Griechenland. In Deutschland wurde Agni Yoga in den 1960er und 1970er Jahren durch den Österreicher Leopold Brandstätter ( Pseudonym Leobrand, gestorben 1968 ) und seine Ethische Gesellschaft Weltspirale verbreitet.

Agni Yoga versteht sich als Fortsetzung der Lehren der Theosophie. Das Ziel des Agni Yoga ist, eine neue, höhere Stufe der Menschheitsentwicklung vorzubereiten. Agni Yoga (für den westlichen Kulturkreis als Lebendige Ethik bezeichnet) ist eine Schrift tibetischer Mahatmas (Bruderschaft der Meister der Weisheit). Sie wurde in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts angeblich der Russin Helena Roerich übergeben, die sie zusammen mit ihrem Mann, dem Maler Nicholas Roerich, der Öffentlichkeit bekannt machte.

Im Universum gibt es weder einen absoluten Anfang noch ein absolutes Ende. Alles ist unendlich, unbegrenzt und befindet sich im ständigen Fluss der Bewegung. Das gesamte Leben im Universum, somit auch und der Erde und der Menschen, befindet sich in einer kontinuierlichen Entwicklung und Evolution. Die wichtigste Aufgabe der menschlichen Evolution besteht darin, das Bewusstsein ständig zu erweitern. Darauf beruht die Grundlage jedes Fortschritts, der sich aber nicht nur auf Zivilisation, sondern mehr noch auf die Kultur und damit auch auf die Weltanschauung erstreckt. Ohne gleichzeitige Erweiterung und Vertiefung des Weltbildes gibt es kein allgemeines, sowie persönliches Vorwärtskommen.

Die gesamte Evolution, und damit auch der einzelne Mensch befinden sich in dieser Abfolge. Das Studium der „Lebendigen Ethik“ bringt das notwendige Wissen für die Lebensmeisterung, sowie das Wissen um den geistigen Aufstieg. Beispiele sind: Der Sinn des Lebens, die Macht und Bedeutung der Gedanken, Selbsthilfe durch richtiges Denken. Ethik und Ernährung, Ethik im Alltag, Kunst und Schönheit, Ethik als Lehre des Lebens, der Mensch im Weltall (Kosmos), Bedeutung der Freude. Erweiterung des Bewusstseins, Karma und Dharma, Tod und Wiedergeburt, Lebendige Ethik und Erziehung.

Evolution: Die gesamte Natur strebt zu immer größerer Höhe. Auf der Erde ist eine natürliche Entwicklung von Stein, Pflanze und Tier bis zum Menschen erkennbar. Damit ist die Evolution aber noch nicht abgeschlossen. Der Mensch ist - nur eine Zwischenstufe hin zu noch höheren Lebensformen, die anderswo im Universum bereits existieren; der Mensch ist nicht das höchste Geschöpf im Kosmos. Agni Yoga lehrt, dass sich die höheren Stufen, „Gottessöhne“ wie Jesus oder Buddha und weit darüber hinaus Lenker von Sonnensystemen und Universen, natürlich aus niedrigeren entwickelt haben.

Das gilt letztlich auch für Gott: Es gibt keinen Gott, der nicht einmal Mensch war, ist eine zentrale Aussage. Die tatsächliche Existenz höherer Wesen ist die wissenschaftliche Grundlage jeder Religion.

Hierarchie: Es gibt eine Hierarchie der Seelen, die entsprechend der evolutionären Entwicklung vom Stein bis zum Gott reicht. Die höhere Kreatur bringt den innewohnenden göttlichen Funken (Geist) in größerem Maß zum Ausdruck als die niedrigere. Jede Stufe (auch die des Menschen) hat höhere Spezies über und niedrigere unter sich. Zwischen den Stufen besteht eine natürliche Verbindung. Wie auf der Erde leben Geschöpfe verschiedener Höhe nebeneinander. Wie das Tier seinen Herren, den Menschen, sucht, so sucht auch der Mensch weiter oben nach Verbindung mit noch höheren Wesen.

Unsterblichkeit: Das Prinzip der Unbegrenztheit gilt für das gesamte Universum, auch für den Menschen. Die unsterbliche Seele, deren Existenz viele Religionen lehren, ist das wahre Wesen des Menschen, nicht der vergängliche Körper. Der Mensch erlangt Unsterblichkeit, indem er sich, statt wie bisher mit dem Körper, mit seiner Seele identifiziert. Eine zentrale Aussage lautet: Der Mensch hat keine Seele, er ist eine Seele. Der Mensch muss lernen, eine unbegrenzte, nicht auf die Erde beschränkte Existenz zu führen.

Neuer Mensch: Ziel des Agni Yoga ist die Heranbildung eines neuen Menschen, der nächsthöheren Evolutionsstufe. Dieser wird charakterisiert vor allem durch das Bewusstsein der eigenen Unsterblichkeit, durch ein Selbstverständnis als geistiges - Seele -, nicht physisches Wesen. Unvergänglichkeit führt zu Unverletzlichkeit und vollkommener Handlungsfreiheit, zu Überwindung des Leides und schließlich Freude in allen Verhältnissen: Widerstände, Angriffe und Schwierigkeiten sind Gelegenheiten, sie dienen dem geistigen Aufstieg; wenn sie überwunden werden, geht der Geist gestärkt hervor.

Neue Welt: Ziel des Agni Yoga ist die Schaffung einer neuen, besseren Welt, einer höheren Kultur. Menschen, die sich als Seelen, als unvergängliche, geistige Wesen verstehen, können vollkommen selbstlos handeln. Sie arbeiten nicht für den persönlichen Vorteil, sondern für die Durchsetzung von Idealen wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Schönheit und Liebe. Das kann die Welt verändern.

Bedeutung des Bewusstseins: Das Bewusstsein ist die eigentliche Realität. Das, was existiert, ist für den Menschen nur insoweit real, als es ihm bewusst ist. Es existiert viel mehr (höhere, geistige Welten, höhere Wesen mit Einfluss auf die materielle Ebene), als dem heutigen Menschen bewusst ist. Jede Veränderung beginnt im Kopf, im Denken der Menschen. Ein höheres, weiteres Bewusstsein, insbesondere die Erkenntnis der Unsterblichkeit und der Gesetze des Kosmos, sind Voraussetzung für ein besseres Leben auf Erden..



Quelle: http://lebendigeethik24.edublogs.org





Gesundheit und Krebs

Vorbeugungs, Stärkungs und Schutzmittel gegen viele Krankheiten. Soda hilft bei Krebs (Prophylaxe und Krebsheilung), Heilung von Alkoholsucht, Heilung der Nikotinsucht, bei Sodbrennen, bei Seekrankheit, bei Erkältung, bei Erkrankungen des Herzens und Kopfschmerzen, bei Hautkrankheiten, Reinigung des Organismus von allen Giftstoffen - Beseitigung von Blei, Quecksilber, Barium und anderen Schwermetallen, Litholyse in den Nieren und in der Leber und die Auflösung schädlicher Ablagerungen in den Gelenken und in der Wirbelsäule, etc.

Praktischerweise gibt es außerdem noch eine Vielzahl preisgünstiger und zugleich ungiftiger Heilmittel, die von den Mainstream-Monopolisten und ihren Anhängern nahezu unbemerkt bleiben. Einige dieser Heilmittel sind längst bekannte Hausmittel und werden gerade aufgrund ihrer „harmlosen“ Hausmitteleigenschaft von der Schulmedizin glücklicherweise erst gar nicht ernst genommen.

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat (Backpulver) direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt vom Mund bis zum Anus - breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits große Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen.



Dr. Tullio Simoncini erkannte, dass Krebszellen ‘Zucker’ (Glykose) geradezu verschlingen und wenn man nun das Natriumhydrogencarbonat-Glykose-Gemisch oral einnimmt, so schleust man ein ‘trojanisches Pferd’ in die Krebszelle. Der Zucker trägt nun nicht zur weiteren Ernährung der Krebszelle bei, weil das Bikarbonat die Zelle durch pH-Wert-Erhöhung abtötet, bevor sie weiterwachsen kann.



Dr. Tullio Simoncini entdeckte im Zuge seiner Forschung, dass alle sauren Krebse etwas gemeinsam haben. Sie werden alle durch einen Pilz zusammengehalten. Dieser Pilz erzeugt einen auf Säure basierenden Klebstoff, der ihn und die Krebs-Zellen zusammenhält.

Dr. Simoncini sagt dazu: “Der Grundgedanke meiner Theorie besteht darin, dass Krebs keine geheimnisvollen Ursachen hat (also keine genetischen, immunologischen oder autoimmunologischen Gründe, wie sie die offizielle Onkologie annimmt). Krebs wird von einer Pilzinfektion ausgelöst, deren zerstörerische Kraft in den tiefen Gewebeschichten unterschätzt wird.”

Weiter: “Die vorliegende Arbeit beruht auf der von vieljährigen Beobachtungen, Vergleichen und Erfahrungen geprägten Überzeugung, dass der Hauptauslöser für Krebs im schier unüberschaubaren Reich der Pilze zu finden ist, im Reich jener Mikroorganismen also, die als die anpassungsfähigsten, aggressivsten und höchstentwickelten in der Natur gelten.”

Dieser Pilz ist nichts anderes als Candida, der allgemeine Pilz bei vielen Hefe-Infektionen. Dr. Simoncini fand heraus, dass Candida eine entscheidende Rolle spielt bei der Fähigkeit des Krebses zu überleben. Hier folgt, warum. Alle normalen Zellen sind so programmiert, dass sie sich nach einer gewissen Zeitspanne selbst zerstören, oder wenn sie beschädigt werden. Dieser Prozess wird Apoptose genannt. Normale Apoptose ist die hauptsächliche Art und Weise, wie Ihr Körper Krebs abwehrt. Aber Candida bildet Toxine, die den Apoptose-Prozess direkt verschlimmern. Wenn sich Ihre Zelle nicht selbst zerstört, wenn sie fehlschlägt, kann sie weiter degenerieren zu endloser Teilung. An diesem Punkt wird es krebsartig. Dr. Simoncini behauptet, dass Candida sich verflechtet mit Geschwülsten, um seine Unsterblichkeit zu schützen. Um die Geschwulst zu zerstören, müssen wir diesen Pilz außer Gefecht setzen.

Wir wissen schon seit Jahren, dass Natriumbikarbonat alle Arten von Pilzen und Kleinstlebewesen tötet. Es funktioniert tatsächlich so gut, dass es Patente in Europa und den Vereinigten Staaten für seinen Gebrauch gegen diese Eindringlinge gibt (Sie können das für sich selbst überprüfen, indem Sie nach Patent Nummer 6432425)

Die positiven heilsamen Wirkungen von Soda sind einzigartig. Mit der Einbringung der Kohlensäure Anionen (HCO) erhöht sich die alkalische Reserve des Körpers: das Anion der Kohlensäure führt über die Nieren überschüssige Chlor- und Natrium- Anionen aus, Schwellungen werden reduziert, der Blutdruck gesenkt, als Ergebnis verbessert sich die Fähigkeit der Gewebe-Puffersysteme, Kaliumkationen können wieder in die Zellen eindringen, und so erklärt sich der kaliumerhaltende Effekt von Soda. Als Ergebnis werden die Zellen wiederhergestellt, die biochemischen und energetischen Prozesse erhöhen die Hämodynamik und Sauerstoffaufnahme in Geweben, was zu einer verbesserten Gesundheit und Belastungsfähigkeit führt..



Alternative cancer therapy, B17 (1 of 5) - G. E. Griffin
http://www.youtube.com/watch?v=ZFnP9sU1KW4



Krebs ist seit 25 Jahren heilbar ! Dr. Hamer 1984 - 1/8
http://www.youtube.com/watch?v=3J7Mn_9PegM


Heilung von Krebs unmöglich?
 Von wegen! in diesem Video von 1984 sieht man was man alles erreichen kann wenn man nur mit gesundem Menschenverstand vorgeht. Dr Hamer darf in Deutschland nicht mehr als Medizin arbeiten, er wird für seine Arbeit verfolgt, die Pharmalobby will auch weiterhin Geld verdienen durch Tod und leiden von Menschen.

"Mittlerweile sind die Erkenntnisse von Dr. Hamer so weit, dass auch Krankheiten, wie Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, Asthma, Allergien, Epilepsie, Rheuma, Schizophrenie, Depression, Augenleiden, Diabetes, Neurodermitis usw., heilbar sind und das ohne großen finanziellen Aufwand. Die Pharmaindustrie macht alleine in Deutschland mit Chemotherapie ca. 1 Milliarde Umsatz und noch weit mehr mit den Mitteln, die die Nebenwirkungen lindern. Dr. Hamer hat es geschafft in Burgau (Österreich) mit einem Team von 10 Ärzten 6500 Patienten zu behandeln wovon nach 5 Jahren noch über 90% lebten, dies wurde von der Staatsanwaltschaft Wien festgestellt. Die Gegner sagen es gibt keinen einzigen Überlebenden. Der Film zeigt die Wahrheit Ca. 1500-1700 Patienten sterben in Deutschland täglich an Krebs ( 500 Kinder pro Jahr) nimmt man nur 70% Überlebende wären das pro Tag min. 1050 Menschenleben die gerettet würden, Grund genug die Anerkennung der Germanischen Neuen Medizin bei Politik und Ärzteschaft zu fordern."


Dr Tullio Simoncini Krebs ist ein Candida Pilz, heilbar 99% mit Natriumhydrogencarbonat part1 2
https://www.youtube.com/watch?v=01_hdwiXQ3A

Den Kommentar aus video: Bei meinem Vater haben Ärzte 2012 einen Lungenkrebsgefunden. Nach hunderten von Arztbesuche hat sich der Krebs vergrössert. Ein Ultraschall sollte helfen. Hat es auch aber für paar Monate. Nach 3 monate wieder ein Zeichen von Krebs. Es hat sich verbreitet ins Blut und auf Rippenknochen. 2 Jahre lang Chemotherapie. Jedesmal musste er schwere Tage verbringen wegen Chemo, mit Gedanken das er die Welt verlassen muss Wer das durchgemacht hat weiss was ich meine. 2014 sind wir nach Rom geflogen und dort den Simoncini aufgesucht. Sein Büro war in seiner Wohnung. Wir fanden es merkwürdig und vertrauenslos. Dann meinte mein Vater es ist sowieso sein letzter Chance und Hoffnung. Am gleichen Tag flogen wir zurück nach Wien. Haben hier nach Sodium gesucht. Leider verkauften sie 0.5 %ger Dosis in der Apotheke. Wir mussten es bestellen von anderen Land. Nach 2 Monate Therapie ist mein Vater wegen Grippe ins Spital gelandet. In 3 Tagen war er wieder gesund. Er musste aber noch 7 tage dort bleiben weil die Ärzte fassunglos waren was mit Vater passiert ist. Nach Röntgen, Blutuntersuchung und Computer-tomographie haben sie nichts mehr gefunden. Der Tumor ist einfach verschwunden gewesen. Jetzt lebt mein vater ganz fit und glücklich…

Alternative cancer therapy, B17 (1 of 5) - G. E. Griffin
http://www.youtube.com/watch?v=ZFnP9sU1KW4

Krebs ist seit 25 Jahren heilbar ! Dr. Hamer 1984 - 1/8
http://www.youtube.com/watch?v=3J7Mn_9PegM
Vorwort zum Buch: Eine Welt ohne Krebs
Seit der Veröffentlichung der ersten Auflage dieses Buches sind auf der Krebsbühne viele Dramen inszeniert worden. Zwar sind viele der ursprünglichen Schauspieler inzwischen durch eine neue Besetzung abgelöst worden, aber die Handlung des Stückes ist unverändert. Was folgt, ist eine kurze Inhaltsangabe..
Weiterführende Informationen, Literatur:
G. Edward Griffin: Eine Welt ohne Krebs


Mehr infos: http://aktuelleinfo24.blogspot.fr/p/blog-page_8266.html

Also bleiben Sie gesund!


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